Viele Menschen nehmen im Internet Dienste völlig kostenlos in Anspruch, bspw. E-Mail Postfächer, Messenger, oder Cloud-/Website Plattformen. Klar, warum sollte ich auch für einen Service zahlen, wenn es ihn auch irgendwo völlig kostenlos gibt?
Was augenscheinlich nach einem naheliegenden Gedanken klingt, ist jedoch ein großer trugschluss. Denn was man da jeweils nutzt, muss ja auch irgendwie finaziert werden. Und wenn man keine finanziellen Einnahmen durch die Nutzer hat, muss das Geld schlussfolgernd von anderer Stelle kommen. Das einfachste Mittel hierfür sind in aller Regel Nutzerdaten die erhoben, gesammelt und mit denen durch Handel Geld generiert wird – sei es nun direkt durch die Plattform-Betreiber oder indirekt in deren Namen. Welche Daten jeweils erhoben werden, ist häufig nicht wirklich ersichtlich, noch viel weniger was mit ihnen letztlich passiert und wo sie landen.
Dieses Problem dürfte inzwischen den meisten Internet Nutzern bekannt sein, trotzdem erfreuen sich kostenlose Dienste weiterhin sehr großer Beliebtheit. Aus diesem Grund hat der Schweizer Messenger-Dienst Threema ein Video veröffentlicht, das auf diese Thematik aufmerksam machen soll, das ich hier sehr gerne mit euch teile. Wer darüber hinaus Dienste kennen lernen möchte, die die Privatpshäre der Nutzer achten und respektieren, ist hier auf der Website bekanntlich gut aufgehoben sich darüber zu informieren, welche Lösungen und Antworten es gibt sich seine digitale Souveränität zurück zu holen.
Doch hier erstmal zum Video von Threema und dem kostenlosen Eis bei sommerlichen Temperaturen: